"Top Gun 2" und "Mission: Impossible 7" Kinostarts verschoben

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Die Delta-Variante geht in den Vereinigten Staaten um und sorgt wieder für eine angespanntere Situation. Gerade zum Ende des Jahres, wenn die Fallzahlen wieder steigen werden, könnte dies erneute Lockdowns und Verbote mit sich bringen. Daher wollen die großen Filmstudios vorsorglich ihre Filme in Sicherheit bringen und so kam es erneut zu Verschiebungen.

Seit Anfang 2020 hat kein Film mehr so richtig viel Geld eingespielt. Besonders bei Filmen wie "Mission: Impossible 7", die mit großen Budgets einher gehen, ist das etwas schlechtes. So sind die Gewinnspannen deutlich kleiner und einige Filme machten in der Vergangenheit sogar Verluste, obwohl sie in "normalen" Zeiten erfolgreich gewesen wären. Die Situation ist also nicht ganz einfach, denn die großen Filme, die dieses Jahr starten sollen, sind schon länger in Planung und es ist zu spät, um sie abzublasen. Sie jetzt starten zu lassen, würde aber einem finanziellen Misserfolg gleichkommen und so ziehen zumindest das Filmstudio Paramount Pictures jetzt erneut die Notbremse.

Nachdem bereits letztes Jahre die erste große Welle an Kino-Verschiebungen stattfand, nähert sich jetzt die nächste. Paramount machte kürzlich den ersten Schritt und verschob "Top Gun 2: Maverick" vom 18. November 2021 auf den 27. Mai 2022. Dort sollte bisher ein anderer Tom Cruise-Actionfilm anlaufen, der logischerweise auch einen neuen Termin bekommen hat. "Mission: Impossible 7" wird nun am 29. September 2022 starten. Auch die Komödie "Jackass Forever" wurde vom Oktober 2021 auf den 4. Februar 2022 verschoben.

Zum Leidwesen vieler Kinofans wird Paramount wohl nicht das einzige Studio bleiben, dass die eigenen Termine verschiebt. Auch Sony hat bereits einen neuen Termin für "Ghostbusters: Afterlife". Zum Glück wurde das Reboot nur um eine Woche auf den 18. November 2021 verschoben.

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