Robert Downey Jr stößt Marvel vor den Kopf

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In einem neuen Interview sprach Marvel-Superstar Robert Downey Jr. kürzlich über seine wichtigsten Filme. Ein Marvel-Werk erwähnte er dabei nicht. Das sagt der Star zu seiner Karriere, dem Grund seiner Berufswahl und dem kommenden Blockbuster Oppenheimer.

Spätestens seit 2008 ist Robert Downey Jr. unwiederbringlich mit Tony Stark alias Iron Man verknüpft. Der erste MCU-Film brachte dem Star nicht nur Reichtum und Ruhm, sondern sollte der Grundstein für das erfolgreichste Film-Franchise aller Zeiten werden. Bis vor wenigen Jahren war Downey Jr. selbst noch Teil des MCU und heimste für seine Auftritte in Filmen wie "Avengers: Infinity War" oder "Avengers: Endgame" unzählige Millionen ein.

Dabei geht es dem Schauspieler angeblich gar nicht um das Geld. Spätestens seitdem Robert Downey Jr. seine Grundbedürfnisse decken konnte, sei ihm die Kunst an sich deutlich wichtiger, als Ruhm und Reichtum. Der Star merkt dabei selbst an, dass Filme wie "Avengers: Age Of Ultron" mehr Content als Kunst seien. Auf die Frage im Gespräch mit The New York Times, welches die beiden wichtigsten Filme für ihn seien, antwortete der Star daher mit "The Shaggy Dog" und "Die Fantastische Reise des Dr. Dolittle". Ersterer sei der Grund dafür gewesen, letztendlich bei Disney unter Vertrag genommen zu werden. Somit hat die Auswahl wenigstens ein bisschen was mit Marvel zu tun.

Ein besonderes Erlebnis sei außerdem der Filmdreh des kommenden Biopics "Oppenheimer" gewesen. Christopher Nolan bei der Arbeit zu sehen, sei für Downey Jr. wie eine Reise auf den Mond gewesen. Obwohl er von Anfang an wusste, dass die Rolle des Lewis Strauss wie gemacht für ihn war, sei "Oppenheimer" eine Grenzerfahrung für ihn gewesen. Trotzdem sei es ein Segen gewesen, von den besten zu lernen. "Oppenheimer" erscheint am 20. Juli 2023 in den deutschen Kinos.

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