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Girls Trip: Die besten Bilder der Premieren-Tour

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Girls Trip: Die besten Bilder der Premieren-Tour

Zwischen beruflichen Ambitionen, Familienplanung und Beziehungskrisen haben sich die vier besten Freundinnen Ryan (Regina Hall), Sasha (Queen Latifah), Lisa (Jada Pinkett Smith) und Dina (Tiffany Haddish) einfach aus den Augen verloren. Fünf lange Jahre ist es her, dass sie das letzte Mal zusammen feiern waren – viel zu lang für die Partyqueens, die sie eigentlich sind. Ein längst überfälliger GIRLS TRIP zum Essence Festival in New Orleans soll die „Flossy Posse“ nach Jahren endlich wiedervereinen. Hier zeigen wir euch die schönsten und glamourösesten Bilder von der Premierentour durch Europa in Paris und Berlin. Sehen die Mädels nicht umwerfend aus?

Erfolgsproduzent Will Packer steht für Ensemble-Komödien wie Denk wie ein Mann und Ride Along 1+2. Als er Ideen für sein nächstes Filmprojekt sammelte, lies in eine nicht mehr los: Schwarze Frauen auf der Leinwand so zu zeigen, wie man sie selten erlebt – in einer kompromisslosen, nicht jugendfreien Komödie. „Das Vorurteil, dass Frauen diese Art von Spaß einfach nicht haben, ist immer noch weit verbreitet“, glaubt Packer. Sein unverschämter GIRLS TRIP soll damit ein für alle Mal aufräumen.

Schon beim Brainstorming zog der Produzent eine Schauspielerin und gute Freundin hinzu, mit der er schon mehrere Filme gedreht hatte: „Regina Hall war meine erste Adresse“, erzählt Packer, „wir setzten uns zusammen, bevor ich überhaupt mit dem Studio gesprochen hatte, und ich präsentierte ihr unsere Prämisse: Vier Frauen fahren zum Essence Festival nach New Orleans, haben irre viel Spaß, benehmen sich total daneben und finden dabei wieder zueinander. Reginas Reaktion: ‚Das klingt hammermäßig! ‘ Da wusste ich, dass die Idee funktionieren würde.“

Packers nächster Ansprechpartner war Filmemacher Malcolm D. Lee, dessen Arbeit er seit langem schätzt. Mit Meilensteinen wie der Best Man-Reihe hat der Autor und Regisseur das Genre maßgeblich geprägt und zuletzt mit Barbershop: The Next Cut eigenen Stil bewiesen. „Als ich so hin und her überlegte, wer GIRLS TRIP inszenieren könnte, ist mir sofort Malcolm eingefallen“, so Packer. „Ich hatte gerade Urlaub mit Hindernissen – The Best Man Holiday gesehen und fand seine Mischung aus Dramatik, Herz und Comedy perfekt. Malcolm sprang sofort auf die Idee an und ich war begeistert. Wir brauchten einen Regisseur, der saftige Komödie beherrscht, die Schauspieler aber auch dazu bringt, echtes Gefühl zu zeigen. Da ist Malcolm genau der Richtige.“

„Wir kennen alle diese Partyfilme, in denen Männer auf einem Wochenendtrip steil gehen, die schlimmsten Dinge anstellen und davonkommen, weil ihre Frauen keinen Schimmer haben“, sagt Malcolm D. Lee. „Will meinte: ‚Lass uns dasselbe mit Frauen machen und zwar beim Essence Festival. ‘ Da war ich sofort dabei! Das Essence in New Orleans ist das ideale Setting für unseren GIRLS TRIP, denn es feiert schwarze Weiblichkeit in all ihren Formen.“ Darüber hinaus teilt der Regisseur Will Packers Anspruch, Afroamerikaner auf der Leinwand angemessen zu repräsentieren, nämlich in Form authentischer und dynamischer Charaktere.

Der nächste Schritt war die Entwicklung der konkreten Story und des Drehbuchs. Die seit fünf Jahren überfällige Reunion der Partyqueens stellt nicht nur ihre enge Freundschaft auf die Probe: Nach dieser wilden Auszeit ist jede Einzelne gezwungen, ihr Leben zu überdenken. Die Vier sind schon seit einer Ewigkeit beste Freundinnen, haben sich aber viel zu lange nicht gesehen. Beim Essence-Wochenende gibt es nur eine Regel: keine Kinder! Ansonsten sind die Vier zu allem bereit, der Alltag mit all seinen Problemen bleibt zu Hause.

Eine wichtige Vorgabe für die Drehbuchautoren Kenya Barris und Tracy Oliver, die gemeinsam mit Erica Rivinoja die Story entwickelten, war, die vier Freundinnen mit all ihren Stärken und Schwächen zu zeigen, samt aller Makel. Die Eine mag auf den ersten Blick wie Mrs. Perfect wirken, eine Andere völlig neben der Spur. Aber Packer und Lee wollten zeigen, was diese unterschiedlichen Frauen verbindet und, warum sie so unzertrennlich sind. Die komischen und auch durchaus ernsten Details ihrer Freundschaft auszuarbeiten, war für die Filmemacher die dankbarste Aufgabe.

Malcolm D. Lee ist überzeugt, dass sich das Publikum in dieser „Flossy Posse“ wiedererkennen wird: „Die Vier waren zusammen auf dem College und sind beste Freundinnen. In den vergangenen Jahren haben sie sich jedoch etwas aus den Augen verloren, weil jede ihr eigenes Leben führt, Karriere gemacht oder Kinder bekommen hat. Früher sind sie jedes Jahr zum Essence Festival gefahren. Jetzt wird es dringend Zeit, die Tradition wieder aufleben zu lassen“, so Lee. „In New Orleans, mitten im hemmungslosen Partytrubel, brechen aber auch alte Konflikte wieder auf. Ich bin mir sicher, dass sich jeder mit diesen Vier identifizieren kann, vor allem natürlich Frauen.“

Dieser Wiedererkennungswert war für Malcolm D. Lee ein wichtiger Aspekt seines GIRLS TRIP: Die vier Protagonistinnen stehen stellvertretend für viele Erwachsene die versuchen, sich die Unbeschwertheit ihrer Jugend zu bewahren und gleichzeitig mit der Vergangenheit abzuschließen, um in die Zukunft starten zu können. „Jeder von uns kennt eine trendy Sasha, die eine wichtige berufliche Entscheidung zu treffen hat; eine Ryan, die zwar wahnsinnig erfolgreich und unabhängig, aber nicht unbedingt glücklich ist“, führt Lee aus. „Genauso kennt wohl jeder eine Dina, auf die immer Verlass ist und die zuverlässig jede Party sprengt. Man möchte sie auf keinen Fall missen, obwohl man weiß, dass sie immer wieder Ärger machen wird. Und dann ist da noch die Fulltime-Mom Lisa. Früher war sie eine selbstbewusste, sexy Frau, jetzt trägt sie nur noch Schlabberjeans.“

Ryan, Sasha, Dina und Lisa, besser bekannt als die „Flossy Posse“, starten also zusammen zum Essence Festival in New Orleans. Der Plan: die Nächte durchmachen, trinken, tanzen, abschalten, durchdrehen und ein absolut unvergessliches Wochenende erleben. Auf der pulsierenden Partymeile Bourbon Street tauchen allerdings auch alte Probleme auf, mit denen sich die vier auseinandersetzen müssen. Doch was ist die „Flossy Posse“ überhaupt? Jada Pinkett Smith, die Lisa spielt, erklärt die Verspieltheit des Begriffes wie folgt: „es ist diese süße und lustige Art von Namen, den man sich in jungen Jahren für seine Mädelsgruppe ausdenkt.“

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