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Karate Kid Film Trailer

FSK 6|142 Min.|DVD/BD: 25.11.2010 (DVD&BD)
 
 
Trailer

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Black Christmas

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Antebellum

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Kino: 22.07.2010|© Sony Pictures
 
 
 

Karate Kid Film Trailer: Weitere Infos

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• Noch ein Trailer zum Film
• Noch ein dritter Trailer zum Film
• Making of
• Exklusivinterview mit Jaden Smith
• Ausschnitte
• Blick hinter die Kulissen
• Video der Deutschlandpremiere


Die Story zu Karate Kid Film Trailer:
Dre Parker war einer der beliebtesten Jungen in seiner Heimatstadt Detroit, aber als seine Mutter einen neuen Job im Ausland antritt, verschlägt es den 12-Jährigen nach China – und plötzlich ist nichts mehr wie zuvor. Kaum in Peking angekommen, verliebt sich Dre in seine Klassenkameradin Mei Ying, die auch für ihn zu schwärmen beginnt. Doch schon bald müssen die beiden die Erfahrung machen, dass ihre kulturellen Unterschiede eine solche Freundschaft unmöglich machen. Und als wäre das nicht schon schlimm genug, macht sich Dre durch seine Gefühle für Mei Ying auch noch den Klassenrüpel Cheng zum Feind. Mitten in der Heimat des Kung Fu und mit nur wenigen Karate-Kenntnissen, wird Dre von Cheng, der ein geübter Kung-Fu-Kämpfer ist, mit Leichtigkeit umgehauen. Allein ohne Freunde in einem fremden Land, hat Dre niemanden, an den er sich wenden kann, außer dem Hausmeister der Schule, Mr. Han, der insgeheim ein berühmter Kung-Fu-Meister ist. Han bringt Dre bei, dass es beim Kung Fu nicht um das Austeilen von Schlägen und Abwehren von Angriffen geht, sondern um Reife und innere Ruhe. Und Dre erkennt, dass es der Kampf seines Lebens wird, wenn er sich gegenüber Rivalen wie Cheng künftig behaupten will...

Schauspieler:
Jackie Chan, Jaden Smith, Taraji P. Henson

Hintergrund:
Karate Kid wurde in den 80er Jahren zum absoluten Kultfilm und löste einen weltweiten Karate-Boom aus. Nun zeichnet kein Geringerer als Superstar Will Smith als Produzent für das Remake verantwortlich – mit seinem Sohn Jaden Smith in der Hauptrolle. Mit Jackie Chan hat er den perfekten Partner an seiner Seite. Regie führte Harald Zwart.

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Weitere Infos zum Film:

„Dre Parker ist ein cooler amerikanischer Junge, der seine Heimat Detroit verlassen musste und nun mit seiner Mutter sein Glück in China versucht“, sagt Jaden Smith, den man an der Seite seines Vaters in dem weltweiten Kinohit The Pursuit of Happyness (Das Streben nach Glück, 2006) sehen konnte und nun erstmals die Hauptrolle in einem Film übernimmt – als Star von KARATE KID.

„Das fällt ihm definitiv nicht sehr leicht – er hat das Gefühl, er würde nicht dazugehören. Ohne sein Zutun haben ihn bald die übelsten Schulrüpel auf dem Kieker. Er hat keine Freunde, kann nicht weg. Da findet er heraus, dass der Hausmeister des Gebäudes, Mr. Han, tatsächlich ein Meister des Kung Fu ist. Mr. Han lehrt ihn die Kampfkunst und nach und nach entwickelt sich eine ganz besondere Beziehung zwischen den beiden.“

Das ist ein Motiv, von dem sich das Kinopublikum schon seit langer Zeit angesprochen fühlt – erstmals wurde es in dem gleichnamigen Erfolgsfilm mit Ralph Macchio und Noriyuki „Pat“ Morita aufgegriffen. Moritas Darstellung des stoischen Sensei Mr. Miyagi wurde mit einer Oscar®-Nominierung bedacht und ist längst Legende.

Produzent Jerry Weintraub, der sowohl die erste Filmreihe wie auch den neuen Film produzierte, sagt, dass die Geschichte deshalb überdaure, weil die zugrunde liegende Geschichte absolut universell sei. „Im Grunde ist es die Geschichte eines Vaters und eines Sohns“, sagt er. „Es geht überhaupt nicht um Karate. Was Bestand hat, was den Kids daran gefällt, ist die Geschichte eines Jungen auf der Suche nach einem Vater und Mentor.“

Es war an den Produzenten Will und Jada Pinkett Smith, James Lassiter und Ken Stovitz sowie Regisseur Harald Zwart, einen speziellen Ansatz für eine neue Version des Klassikers zu finden und ihn für eine neue Generation auf den heutigen Stand der Dinge zu bringen.

„Die Teenager, die den originalen Karate Kid damals zu einem Erfolg an den Kinokassen gemacht hatten, sind heute selbst längst Erwachsene und haben eigene Kinder“, erzählt James Lassiter. „Wir wollten sie an den Film erinnern, den sie so sehr geliebt haben – den wir alle so sehr geliebt haben. Aber wir wollten auch einen modernen Film machen, der auch ihren eigenen Kindern gut gefällt.“