New York I Love You Film Trailer

FSK 12|103 Min.|DVD/BD: 10.06.2010 (DVD)
 
 
Kino: 28.01.2010|© Concorde
 
 
 

• Ausschnitte


Die Story zu New York I Love You Film Trailer:
Seit der Geburtsstunde des Kinos ist New York die Lieblingsstadt der Regisseure. Straßenschluchten, Bürotürme, Parks und einzigartige Menschen, die einen Großteil ihrer Zeit in Wolkenkratzern, im Untergrund, auf Hausdächern oder in gelben Taxis verbringen: All das ergibt eine perfekte Kulisse für jede Art von Action, Komödie, Drama und Poesie. Tausende Filme haben New York unsterblich gemacht. Jetzt schaut eine Gruppe von jungen Filmemachern aus aller Welt erneut auf diese Stadt. Diesmal durch die Augen der Liebe in all ihren Varianten. Die erste Liebe. Die ersehnte Liebe. Die versagte Liebe. Die schnelle Liebe. Die immerwährende Liebe.

Schauspieler:
Orlando Bloom, James Caan, Hayden Christensen, Julie Christie, Bradley Cooper, Chris Cooper, Drea De Matteo, Andy Garcia, Ethan Hawke, John Hurt, Irrfan Khan, Shia LaBeouf, Cloris Leachman, Natalie Portman, Maggi Q, Shu Qi, Christina Ricci, Olivia Thirlby, Eli Wallach, Robin Wright Penn, Ugur Yücel

Hintergrund:
In der Stadt, die niemals schläft, träumt jeder von der Liebe. In NEW YORK, I LOVE YOU erwachen diese Träume nun zum Leben. Einige der spannendsten Regisseure unserer Zeit und ein Schauspieler-Ensemble von geballter Starpower haben die kleinen Liebesgeschichten gesucht, gefunden, erarbeitet und festgehalten, die das Herz einer Metropole wie New York schlagen lassen. Mal sexy, mal heiter, mal nachdenklich entführen elf kurze Filme, die sich am Ende zu einem einzigen Film vereinen, die Zuschauer in die unterschiedlichen Stadtteile New Yorks. Von Soho über Chinatown bis in den Central Park. In der Tradition des Episodenfilms PARIS JE T’AIME, in dem populäre Regisseure wie Tom Tykwer, Wes Craven, Gus Van Sant und die Coen-Brüder mit Stars wie Natalie Portman, Willem Dafoe, Juliette Binoche, Steve Buscemi, Gérard Depardieu und Gena Rowlands die Stadt Paris und ihre Liebenden feierten, nimmt auch NEW YORK, I LOVE YOU die Zuschauer mit auf eine emotionsgeladene Reise durch eine der beeindruckendsten und pulsierendsten Städte der Welt. Schon jetzt bereitet Produzent Emmanuel Benbihy weitere Projekte für seine „Cities of Love“-Reihe vor. Den Metropolen Rio de Janeiro und Shanghai soll 2010 ein liebevolles filmisches Denkmal gesetzt werden, für 2011 sind Fortsetzungen in Jerusalem und Mumbai geplant. „Ich habe mit Paris begonnen, weil das meine Heimat ist“, sagt Benbihy, „aber ich wollte das Konzept von Anfang auf alle mythischen Städte übertragen, zu denen natürlich auch New York gehört. Wer diese Stadt erlebt, beginnt zu träumen. Ich war sieben Jahre alt, als ich in den 70er-Jahren zum ersten Mal nach New York kam. Seither habe ich meine ganz persönliche Liebesbeziehung zu dieser Stadt.“ NEW YORK, I LOVE YOU zeigt alle Facetten der Liebe in New York aus Sicht verschiedener Filmemacher und verflechtet ihre individuellen Perspektiven zu einem großen Ganzen. „Wir wollen nicht einfach nur Kurzfilme aneinanderreihen“, betont Benbihy. „Wir haben den Ehrgeiz, sie wie einen einzigen Film wirken zu lassen, der allerdings von mehreren Regisseuren inszeniert wurde.“ Deshalb treffen im Film auch immer wieder die Charaktere einzelner Kurzfilme aufeinander. „Das ist vergleichbar mit anderen Episodenfilmen wie L.A. CRASH, MAGNOLIA, BABEL oder SHORT CUTS, bei denen jeweils nur ein Regisseur die Fäden in der Hand hielt“, sagt Benbihy. In einer sehr frühen Planungsphase von NEW YORK, I LOVE YOU traf Produzent Benbihy in Cannes auf Marina Grasic, die ausführende Produzentin des mit drei Oscars ausgezeichneten Episodenfilms L.A. CRASH. „Ich freute mich sehr, als ich hörte, dass Emmanuel einen Film wie PARIS JE T’AIME in New York realisieren wollte“, erinnert sich Grasic. „Andererseits war er wohl auch an mir interessiert, weil ich schon mehrere Filme mit innovativer Erzählstruktur produziert habe. Unser Treffen war ein glücklicher Zufall, aus dem schnell eine Partnerschaft wurde.“ Benbihy wollte das New-York-Projekt zunächst von Los Angeles aus koordinieren, doch ein einziges Telefonat ließ ihn seinen Plan verwerfen: „Anthony Minghella rief mich an und sagte: ,Ich bin in New York. Wo bist du? Wenn du einen Film in New York machen willst, solltest du hier sein. Und wenn du mit mir arbeiten willst, sollten wir uns treffen.“ Schon am nächsten Tag zog Benbihy nach New York. „Ich schulde Anthony eine Menge“, gesteht der Produzent. Bei seiner Suche nach den geeigneten Filmemachern folgte Benbihy klaren Regeln: „Ich wollte nicht die üblichen New-York-Verdächtigen fragen, also Spike Lee, Woody Allen oder Martin Scorsese. Wir kennen ihre Sicht auf New York schon aus vielen herausragenden Filmen. Ich ging bewusst auf neue, junge Regisseure zu, die noch nie in New York gedreht hatten oder die Gelegenheit nutzen wollten, die Stadt durch unseren innovativen Erzählstil neu zu entdecken.“ Die Filmemacher, die gefragt wurden, reagierten mit leidenschaftlicher Begeisterung. Benbihy wundert das nicht: „Die Regisseure genießen bei diesem Projekt sehr große Freiheit, sie können inhaltlich und stilistisch etwas Neues ausprobieren und mit Schauspielern arbeiten, von denen sie schon immer geträumt haben.“


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