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Corona: Impf-Märchen im Faktencheck

 
 

Inzwischen laufen die Impfungen in vollem Gange, doch nach wie vor stehen viele Menschen dem Vakzinen kritisch gegenüber. Diverse Mythen im Internet halten sich hartnäckig. Doch was ist an ihnen dran? Sind die Impfstoffe tatsächlich gefährlich?

Bis vor Kurzem waren Verschwörungstheoretiker komische Leute im Internet, die sich in zwielichtigen Foren trafen, um wilde Gerüchte auszutauschen. Inzwischen kann man kaum in den Supermarkt gehen, ohne gleich mehrere von ihnen zu treffen. Doch woran liegt das? Hauptsächlich ist das Coronavirus schuld, denn kaum eine Pandemie hatte so großes Ausmaß und große Auswirkungen. Seit mittlerweile über einem Jahr sind wir in unser Freiheit eingeschränkt. Schon bevor es um Impfungen ging, wurde vielerorts spekuliert, ob das Virus einen politischen Grund haben könnte. Dass das natürlich völliger Schwachsinn ist, merkten leider nicht alle Leute.

Doch das Thema Impfungen heizt die Gemüter noch viel stärker auf. Nicht jeder fühlt sich wohl, einen Impfstoff verabreicht zu bekommen, der erst seit einem Jahr getestet wird. Dabei vergessen viele, dass die Tests deshalb nicht weniger gründlich und umfangreich durchgeführt wurden, als bei anderen Medikamenten. Trotzdem kursieren im Internet wilde Mythen. Besonders angebliche Langzeitschäden, wie die Veränderung unser DNA oder eine mögliche Unfruchtbarkeit sind die Waffen vieler Impfgegner. Dass all diese Behauptungen aus der Luft gegriffen und ohne Beweise und Quellen vorgetragen werden, stört nur wenige.

Wenn ihr also sehen wollt, wie gefährlich Impfungen tatsächlich sind, dann klickt auf das Video und lasst euch in dem kurzen Video zeigen, dass alle Impfmythen weit hergeholt sind. Aufgrund der Impfung sollten wir uns keine Sorgen machen, ganz im Gegenteil. Die Impfung löst ein Problem, dass uns seit mittlerweile einem Jahr in einem Lockdown gefangen hält.

 
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Autor: Fynn Sehne
Gesprächswert: 80%