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Dschungelcamp 2018: Hier wird geschummelt

 
 
11.01.2018 11:10

Ihr habt es sicher schon geahnt: Nicht alles, was in der extrem erfolgreichen Show Ich Bin Ein Star - Holt Mich Hier Raus gezeigt wird, ist auch tatsächlich echt. Das gilt auch für das Dschungelcamp 2018, das am 19. Januar mit zwölf neuen Promi-Teilnehmern startet. Wer diesmal dabei ist, erfahrt ihr im Video. Darunter verraten wir euch, was im Dschungelcamp alles Fake ist.

 
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Dschungelcamp 2018: Hier wird geschummelt: Mehr dazu

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Im australischen Murwillumbah geht nicht alles mit rechten Dingen zu. Den zwölf Teilnehmern von Ich Bin Ein Star - Holt Mich Hier Raus wird das Dschungelleben zum Teil ein klein wenig leichter gemacht. An anderer Stelle wird es ihnen dafür künstlich härter gemacht, wie die Daily Mail nun anhand des britischen Ablegers I'm A Celebrity aufdeckte.


Der große Fake beginnt schon bei den Felsen und ähnlichen angeblich natürlichen Umgebungen: Manche sind aus Glasfasern gemacht und genauso künstlich wie einige Holzelemente. Das alles wird so rund ums Dschungelcamp platziert, dass die vielen Kameras möglichst gut versteckt bleiben.

Sogar der übliche Wasserfall, der von den Teilnehmern zum Duschen benutzt wird, ist nicht echt und kann sogar nach Belieben an- und abgeschaltet werden. Um Wasser zu sparen, wird er beispielsweise täglich zwischen 15 und 18 Uhr deaktiviert.

Das Feuerholz, das von den Camp-Bewohnern eingesammelt wird, ist echt – aber wurde bereits im Vorfeld passend zurechtgesägt, getrocknet und rund ums Camp verteilt. Angeblich geschieht das, weil man den Teilnehmern den Umgang mit einer richtigen Axt nicht zutraue und auf diese Weise außerdem die örtliche Fauna geschont werde.

Die Teilnehmer werden außerdem mit einer Plane als Überdachung des Camps geschützt. Gelegentliche Regenfälle im Camp werden entweder simuliert oder durch das Einfahren der Plane bei natürlichen Regenfällen ermöglicht. Allerdings berichtet die Quelle der Daily Mail, dass nicht das komplette Lager überdacht sei.

Zum Wäsche waschen im Dschungel stellt die Crew umweltschonendes Waschpulver bereit und bedrohlich wirkenden Krokodilen wird das Maul zugeklebt, damit sie nicht zubeißen können. Sogar komplett künstliche Krokodile aus Latex wurden bereits fürs Dschungelcamp genutzt.


Ganz und gar nicht künstlich sind die vielen Käfer und ähnliche Insekten und diverses Getier im Dschungelcamp. Zwar kommen viele davon auch natürlich im Dschungel vor, doch für die Prüfungen und Ähnliches werden professionell herangezüchtete und gekaufte Krabbelviecher genutzt. Laut der Quelle werden pro Staffel rund 250.000 Kakerlaken, 153.000 Grillen, 500.000 Mehlwürmer, 400 Spinnen, 500 Ratten und 30 Schlangen erworben.

Das Camp selbst befindet sich auf einer ehemaligen Bananenplantage und ist nur rund eine Stunde von der australischen Stadt Gold Coast entfernt. Rund um das Lager herum befinden sich komfortable Camps für die TV-Crew sowie für die Familien der Teilnehmer und alle, die vorzeitig ausscheiden. Sogar Fast-Food-Trucks sollen sich dort befinden.

Machen all diese Tricks das Dschungelcamp 2018 irgendwie weniger unterhaltsam? Wohl kaum. Dennoch ist es sicher interessant, mal einen kleinen Blick hinter die Kulissen werfen zu können.

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Autor: Michael Zeis
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