VG Wort Zählpixel

Meg 2: Baby-Hai übernimmt die Hauptrolle neben Jason Statham

 
 

Im Horrorstreifen "Meg", der derzeit auf Netflix zu streamen ist, bekommt es der Meeresforscher Jonas Taylor mit einem Megalodon zu tun. Auch wenn der Urzeithai den Film nicht überlebt hat, geht es in Teil zwei monströs weiter. Denn die tierische Hauptfigur hat hungrigen Nachwuchs bekommen.

Der Film "Meg" basiert auf dem gleichnamigen Roman von Autor Steven Alten, der bereits an seinem siebten Roman zu den Tiefsee Monstern schreibt. Inspiration für eine Kinofortsetzung zu finden dürfte also nicht schwer sein. Zumal Produzent Lorenzo di Bonaventura in der Vergangenheit bereits erklärte, dass man sich für einen Film nicht unbedingt nur an einem Buch orientieren muss. Es stehen also die Stories von sechs Büchern bereit, um das beste für das Kinopublikum auszuwählen.

Wenn sich für "Meg 2" aber auch grob an dem zweiten Roman orientiert wird, wissen wir bereits, was uns erwartet. Nachdem Jonas Taylor (Jason Statham) im Finale des ersten Films Meg zu Fall bringen konnte, erwartet uns in Teil zwei eine zunächst kleinere Bedrohung. Denn Meg konnte Nachwuchs gebären, bevor sie starb. Dieser wird im zweiten Teil in Gefangenschaft aufgezogen, doch wächst schnell aus seinem Gefängnis heraus. Auf der Flucht macht der neue Megalodon wieder auf sich aufmerksam und so wird erneut Taylor gerufen.

Doch Megalodons sind nicht die einzigen Urzeitwesen, die in dem Meg-Universum noch am Leben sind. Unter einer Schwefelwasserstoff-Wolke leben diverse riesige Tiere im Ozean. In den Büchern gelangen immer wieder urzeitlich Räuber in die flacheren Gewässer und kommen mit Menschen in Kontakt. Es könnte also sehr gut sein, dass in "Meg 2" nicht nur Megs Nachwuchs, sondern auch andere Raubtiere zu sehen sein werden.

Wann die Fortsetzung erscheint und ob Jason Statham wieder mit an Bord sein wird, ist derzeit noch unklar. Sicher ist bereits, dass mit Ben Wheatley ein neuer Regisseur für die Fortsetzung gefunden wurde.

 
© FILM.TV
 
 
 
 
Autor: Fynn Sehne
Gesprächswert: 84%