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Mission Impossible 7-Dreh legt versehentlich Flugplatz lahm

 
 

Mit großer Vorfreude sehen Action-Fans dem Start von Mission: Impossible 7 entgegen. Der Streifen musste schon einige Verzögerungen wegstecken. Eine Weile sah es aber danach aus, als würde alles glattgehen. Zumindest bis ein brennendes Motorrad am Set jetzt schon wieder für Chaos sorgte.

Dass es bei den Dreharbeiten für große Actionfilme teilweise zu Unfällen kommt, dürfte wohl kaum jemanden überraschen. Immerhin sind aufwendige Explosionen und Stunts alles andere als ungefährlich. Bei den Arbeiten an Matrix 4 wurde bisher beispielsweise Stadteigentum in San Francisco beschädigt. Werbeplakate und Lampen konnten der Hitze der Dreharbeiten auf Dauer einfach nicht standhalten. Setzt man statt CGI lieber praktische Effekte ein, hat das aber nun einmal seinen Preis: Im Falle von Matrix 4 belief sich dieser auf etwa 2000 US-Dollar.

Aber nicht nur bei Neo, Trinity und Co. sprühen ordentlich die Funken. Auch am Set von Mission: Impossible 7 mit Tom Cruise ist eindeutig klar, wie actionreich es zur Sache geht. So spektekulär sogar, dass ein Motorrad-Stunt jetzt für richtig Ärger sorgte. Nachdem der Stuntman sicher landete, explodierte sein Fahrzeug nicht weit entfernt. Der Rauch und das Feuer führten dazu, dass ein Flugplatz in der Nähe geschlossen werden musste. Wie eine Quelle gegenüber The Sun verriet, wurde niemand bei dem Vorfall verletzt.

Hauptdarsteller Tom Cruise scheint von dem Vorfall trotzdem sehr gefrustet zu sein. Immerhin musste Mission: Impossible 7 den Starttermin bereits um einige Monate verschieben. Grund dafür war die anhaltende Corona-Pandemie. Weitere Schwierigkeiten am Set, darunter auch der jetzige Vorfall, könnten das neue Datum wieder bedrohen. Es bleibt nur zu hoffen, dass der Film wie geplant im Novemer 2021 an den Start gehen kann. Der achte Teil der Mission: Impossible-Reihe soll dann fast genau ein Jahr später durchstarten.

 
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Autor: Moritz Döring
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