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Splinter Cell: John Wick-Macher kümmert sich um die Serie

 
 

Eine weitere Videospiel-Reihe bekommt eine Adaption: Dieses Mal nimmt man sich das Splinter Cell-Franchise vor. Mit einer neuen Anime-Show will man die Geschichte zu Netflix bringen. Dazu holte man sich sogar einen echten Action-Experten an Bord. Was wir schon zur Splinter Cell-Serie wissen, verraten wir euch hier.

Dass Verfilmungen von Videospielen sehr wohl erfolgreich sein können, bewies die Adaption des Klassikers Sonic The Hedgehog. Darin steht der blaue Kult-Igel Sonic im Vordergrund, der blitzschnell durch die Gegend rast. Zu Beginn schien es noch recht holprig für den Kinofilm zu laufen, denn Fans kritisierten zuerst das Design der Figur. Nachdem man aber einige Veränderungen vornahm und der Film veröffentlicht wurde, stand dem Erfolg nichts mehr im Weg: Mit weltweit mehr als 300 Millionen US-Dollar an Einnahmen, ließ das Projekt die Kinokassen ordentlich klingeln.

Jetzt hat sich Netflix eine neue Videospiel-Reihe vorgenommen, die eine Adaption bekommen soll. In dem Videospiel Tom Clancy's Splinter Cell wird der Spieler in einen Stealth-Shooter versetzt. Hierbei muss man sich als Geheimagent Sam Fisher durch zahlreiche Level schleichen und Gegner dabei möglichst geheim ausschalten. In Zusammenarbeit mit Ubisoft will Netflix die Reihe in Form einer Anime-Serie adaptieren. John Wick-Schöpfer Derek Kolstad wird sich darum kümmern, die Show zu verwirklichen.

Kolstad wird als Drehbuch-Autor und Produzent mitmischen. Gleichzeitig arbeitet er auch an der kommenden Marvel-Serie The Falcon And The Winter Soldier. Wie unter anderem Variety verrät, dürfen sich Netflix-Nutzer auf 2 Staffeln freuen, die insgesamt 16 Folgen umfassen sollen. Ob wir uns in Zukunft auf noch Nachschub freuen dürfen, hängt natürlich ganz vom Erfolg der Serie ab. Wann genau Splinter Cell bei dem Streaming-Giganten durchstarten soll, ist bisher noch unklar.

 
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Autor: Moritz Döring
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