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Stranger Things: Das neue Monster aus Staffel 3 erklärt

 
 

Ihr habt es alle gesehen, das neue Monster in Stranger Things Staffel 3. Doch so atemberaubend dieses auch anzusehen ist, viele verwirrt das neue Monster. Deswegen erklären wir euch im Folgenden alles was ihr zum Monster wissen müsst.

Wer erinnert sich denn nicht gerne an Staffel 1 zurück, als der Demogorgon uns als erstes Monster vorgestellt wurde. Doch in der dritten Staffel ist alles nun natürlich noch größer und so kommt es, dass der neue Schrecken über Hawkins sich über die komplette neue Staffel erst entwickelt bis er zum finalen Schlag ausholt. Eleven, Dustin, Lucas, Will und Mike haben es hier eigentlich mit viel mehr als nur einem Monster zu tun.

Zum Monster lässt sich sagen, dass es ein kollektives Bewusstsein hat. Das heißt sobald auch nur ein besetzter Mensch angegriffen wird, so spürt dies auch jeder andere. Beispiel hierfür ist die Szene als Nancy und Jonathan im Krankenhaus gegen das Monster kämpfen. Außerdem kann es die Menschen dazu bringen als Boten zu agieren, um sich so weiter zu vergrößern. Ziel des Monsters ist es letztendlich andere Dimensionen zu erobern, was in der Staffel jedoch eher untergeht.

Stranger Things 3
Das Monster aus Stranger Things

Bekannt ist das Monster in der englischen Version unter dem Namen “Mind Flayer” und wer sich erinnert, der weiß dass dieser bereits in Staffel 2 eine große Rolle gespielt hatte. Damals hat der Mind Flayer nämlich Will befallen und diesen als Diener in der Oberwelt benutzt. Man sah es immer als großes Schattenmonster im Upside Down. Doch woher kam das Monster, wenn das Portal doch eigentlich von Eleven geschlossen wurde? Vermutlich ist ein Rest, der Teil den Will befallen hatte, in der Oberwelt geblieben. Davon gehen auch die Kinder aus und deswegen ist es nicht verwunderlich, dass sich dieser Teil des Mind Flayers auch einen neuen Wirt sucht.


Gefunden wurde der neue Wirt nun mit Billy Hargrove, dem großen Bruder von Max. Etwas kompliziert wird es dann, wenn man verstehen möchte wie das Monster funktioniert. Das Monster was wir nämlich die meiste Zeit lang sehen, ist nicht mehr als ein Soldat der für seinen General Befehle ausübt. Der General jedoch befindet sich im Upside Down und kann durch eine Art drahtlose Verbindung mit seinem Diener kommunizieren. Das dies jedoch nur möglich ist, solange das Tor offen steht, zeigt die Szene am Ende. Denn als Joyce für die Schließung des Tores fürs Upside Down sorgt, bricht auch der Kontakt zwischen Mind Flayer und Diener ab, das Monster stirbt.

Aber kommen wir nun darauf zurück, woraus das Monster besteht. Es handelt sich um einen riesigen Haufen aus Lebewesen, sei es Ratten oder Menschen. Diese zusammen ergeben eine schleimige Gestalt, welche auch die Funktion hat sich zu verflüssigen, um beispielsweise durch Türschlösser zu gelangen. Es bewegt sich ein wenig wie eine Nacktschnecke und es hinterlässt auch eine schleimige Spur.


Und wie funktioniert das jetzt mit den Menschen? Die Besetzung des Monsters mit Menschen ist ein wichtiger Punkt für den Plan des Mind Flayers. So können von infizierten Personen die Gedanken gesteuert werden, wobei diese im Alltag normal agieren können, solange sie gerade keine Befehle ausüben. Zusätzlich können die Infizierten Personen auch andere infizieren, das ist natürlich wichtig um das Monster noch größer zu machen. Gefüttert werden die Menschen im Übrigen mit lauter Chemikalien, da will man ehrlich gesagt gar nicht wissen, welche Wirkung diese haben. Der letzte Schritt ist dann das Zusammenfallen der Infizierten in einen großen Matschhaufen aus Zellen, aus welchem nun das Monster entsteht.

Einzig Billy kann in seiner normalen Gestalt noch weitere Befehle ausüben, da er ja bekanntlich als Erster befallen wurde und somit eine wichtige Rolle in den Plänen des Mind Flayers und am Ende im großen Endkampf hat.

Gespannt dürfen wir sein, ob wir dieses Monster auch im weiteren Verlauf der Serie nochmal zu Gesicht bekommen dürfen, denn in der Abspannszene gab es für uns ja bekanntlich wieder den altbekannten Demogorgon zu sehen.

 
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Autor: Tom Stolzenberg
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