Harry Potter: Diese Dinge am Zauberschüler bereut J.K. Rowling heute

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In 7 Bücher und 8 Filmen haben wir die Abenteuer von Harry Potter verfolgt. Insgesamt 4224 Seiten hat J.K. Rowling dabei über die Welt der Zauberer verfasst. Die Welt der Magie wird auch weiterhin durch Phantastische Tierwesen fortgeführt. Da kommen einige Ideen zusammen, von denen nicht jeder begeistert ist. Jetzt stellt sich heraus, dass sogar die Autorin selbst einige Details gerne ändern würde. Wir stellen euch 6 Dinge vor, die J.K. Rowling heute an ihrem Meisterwerk bereut!

Die plötzliche Beziehung zwischen Ron und Hermine traf viele Fans sehr überraschend. Für die eine Hälfte der Fans war klar, dass eigentlich Harry und Hermine zusammengehören. Mit ihrer kontroversen Entscheidung spaltete Rowling die Potterheads. In einem späteren Interview mit The Sunday Times enthüllte sie dann die Wahrheit. Die Beziehung war damals bewusst beschlossen worden, nun hätte sie aber eine andere Meinung.

Für echte Potter-Fans war es keine Überraschung: Dumbledore ist schwul. Während einer Lesung von Teil 7 gab Rowling die entscheidende Antwort: "Ja, Dumbledore ist homosexuell". Diese Neuigkeit kam bei vielen der Potter-Fans sehr gut an. So gut sogar, dass Rowling diese späte Entscheidung anzweifelte. Sie hätte Dumbledores Sexualität demnach schon viel früher thematisieren sollen.

Phantastische Tierwesen stellte für Rowling ebenfalls ein Problem dar. Nicht wegen der Geschichte, sondern aufgrund des fast ausschließlich weißen Casts. Produzent David Heyman erklärte ihr, dass im Jahr 1920 die Gesellschaft eben nicht so divers war wie heute. In Grindewalds Verbrechen wurde dann Nagini durch die südkoreanische Schauspielerin Claudia Kim verkörpert. Für viele kam diese Entscheidung wie ein Zwang nach Diversität rüber.

Selbst viele Hardcore-Fans erinnern sich wahrscheinlich nicht an den Namen Florean Fortescue. Wir lernen ihn als Eisladen-Besitzer in der Winkelgasse kennen. Später verschwand er spurlos ohne irgendeine Begründung aus der Magier-Welt. Rowling enthüllte schließlich, dass Florean entführt und getötet wurde. Schade, denn eigentlich hatte sie anfangs vor, ihn zu einer zentralen Figur zu machen.

Viele Charaktere erlebten das Ende von Harry Potter nicht mit. Doch kein Potter-Tod wurde so stark kritisiert wie der von Lupin und Tonks. Die beiden charismatischen Zauberer hinterlassen nur ihr neugeborenes Baby Teddy. Auf Twitter enthüllte sie dann später mehr: „Ich muss gestehen, dass ich Lupin nie umbringen wollte. Erst in ‚Orden des Phönix' fiel die Entscheidung dazu. Arthur lebt, also musste Lupin sterben. Es tut mir leid. Mir hat es keinen Spaß gemacht."

Die Epilog-Szene war für viele Fans eine letzte große Enttäuschung. Auch J.K. Rowling hatte im Nachhinein ein anderes Ende im Sinn. Demnach sollte gezeigt werden, wie Hermine ihre Ausbildung in Hogwarts beendet. Harry, Ron und Neville versuchen währenddessen, den Schaden von Voldemort zu beseitigen.

Welche Änderungen würdet ihr an Harry Potter vornehmen? Schaut jetzt in unseren Videoplayer für 8 überraschende Enthüllungen zu Harry Potter. Einfach reinklicken und anschauen!

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