Aus diesem lächerlichen Grund hätte es fast nie einen "Iron Man"-Film gegeben

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Der erste "Iron Man"-Film aus dem Jahr 2008 setzte den Grundstein für den heutigen Erfolg des Marvel Cinematic Universe. Doch bevor Marvel auf die Idee kam, Robert Downey Jr. als Tony Stark einzusetzen, unternahm Warner einen Versuch, der an einer sehr absurden Entscheidung scheiterte.

Mit einem Gesamteinspielergebnis von 26,6 Milliarden US-Dollar ist das MCU die erfolgreichste Filmreihe aller Zeiten. Allein drei der sechs erfolgreichsten Filme aller Zeiten stammen von Marvel. "Avengers: Infinity War", "Avengers: Endgame" und "Spider-Man: No Way Home" waren in den letzten Jahren die Kino-Highlights und sorgten für eine ganze Generation an Marvel-Fans.

Das MCU ist allerdings schon 14 Jahre alt. Den offiziellen Auftakt machte "Iron Man" aus dem Jahr 2008, wenn wir "Hulk" mal außen vor lassen. Tatsächlich war Konkurrent Warner aber schon Jahre zuvor dabei, einen "Iron Man"-Film zu produzieren. Wäre der Film fertig gestellt worden, hätte das MCU einen anderen Weg finden müssen, erfolgreich zu werden. Denn der Film "Der unglaubliche Hulk", der ebenfalls 2008 erschien, konnte nicht einmal ansatzweise mit "Iron Man" mithalten.

Doch zum Glück kam es nie dazu, denn wie nun ans Licht kam, wurde der "Iron Man"-Film von Warner aufgrund einer merkwürdigen Entscheidung eingestampft. So war einer der Produzenten der Meinung, Iron Man sei zu schwer, um zu fliegen. Dass bei Superhelden nicht immer alles mit Logik zu tun haben muss, schien der Person wohl nicht in den Sinn zu kommen. Fakt ist: Der Film wurde mutmaßlich wegen dieser Entscheidung abgesagt.

Marvel schien die Gelegenheit jedoch dankend anzunehmen und baute das erfolgreichste Film-Franchise aller Zeiten auf dem Erfolg von "Iron Man" auf. Mit dem DCEU hat Warner Bros. inzwischen auch ein erfolgreiches Film-Universum geschaffen. Ein wenig werden sich die Verantwortlichen trotzdem noch ärgern.

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