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Neue Todes-Regeln in "Final Destination 6"
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Neue Todes-Regeln in "Final Destination 6"

Bild von Nils Zehnder
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Schon vor einigen Jahren wurden Änderungen für den sechsten Teil von „Final Destination“ angekündigt. Nun verrät der Schöpfer des Franchise, auf welche Änderungen wir uns einstellen können.

Die Wartezeit seit „Final Destination 5“ dürfte wohl kaum von einem anderen Film übertreffbar sein. Bereits seit dem Kinostart im Jahr 2011 warten Fans auf den sechsten Teil der tödlichen Horror-Reihe. Bisher gab es nur wenige Informationen, was die Gerüchteküche umso mehr anheizte.

So wurde bereits vor einigen Jahren bekannt, dass man mit „Final Destination 6“ andere Wege als bisher einschlagen wolle. Unter den Fans weckte man damit zwar Interesse am Film, aber auch Sorgen, dass man den Kern der Filmreihe aus dem Auge verlieren könnte.

Während es auch bis zum heutigen Tage nur wenige genaue Informationen zu Teil 6 gibt, äußerte sich nun immerhin der Final Destination-Schöpfer Jeffrey Reddick im Gespräch mit Collider. Darin versicherte er, dass man natürlich auch weiterhin an den vermeintlichen Rettungen festhalten werde, die dann schlussendlich doch zum bitteren Tod führen werden.

Sonderlich ins Detail will Reddick in dem Interview aber nicht gehen. Stattdessen fügt er noch an: „Es geht nicht nur darum: "Hey, wenn du an deiner Stelle jemanden umbringst, bleibst du am Leben." Es ist vielmehr eine tiefgründige Erweiterung, welche die Geschichte deutlich interessanter macht.“

Wie sich die Todesregeln in „Final Destination 6“ dann schlussendlich ändern, erfahren wir wohl frühestens mit einem ersten Trailer. Noch stehen aber die Dreharbeiten aus, die wegen des anhaltenden Streiks noch auf unbestimmte Zeit verschoben sind. Entsprechend könnten bis zum Kinostart noch gut 1-2 Jahre vergehen.

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